JUSO-HSG SAGT DANKE! - MIT FÜNF SITZEN IM STUDIERENDENPARLAMENT VERTRETEN

Die Juso-Hochschulgruppe möchte sich bei allen Studierenden am Karlsruher Institut für Technologie bedanken, die mit ihren Stimmen die Juso-HSG zur zweitstärksten Fraktion mit nunmehr fünf Sitzen im Studierendenparlament gemacht haben.

Nach einem engagierten Wahlkampf, bei dem die Juso Hochschulgruppe für Themen, wie einer besseren Hochschulfinanzierung, dem Erhalt der Qualitätssicherungsmittel, der friedlichen Forschung am KIT sowie bezahlbaren Wohnraum geworben hatte, standen auch Aktionen wie etwa zum „Grünen Campus", bei der auf dem Forum Tüten mit Grassamen verteilt wurden und einer Foto-Aktion, bei der Sitzplätze in der Universitätsbibliothek früh morgens mit einem Handtuch belegt wurden, um auf fehlenden Lernraum aufmerksam zu machen, auf der Tagesordnung.

Bei einer zu den vergangenen Jahren eher mäßigen Wahlbeteiligung von 17,7% und dem Verlust eines Sitzes im Studierendenparlament, zeigt sich Timona Ghosh, Sprecherin der Juso-HSG, dennoch zufrieden: „Dass wir zweitstärkste Fraktion mit 5 Sitzen und einem Stimmenanteil von 17% im Studierendenparlament geworden sind, zeigt dass wir mit unseren Themen und der Arbeit des vergangenen Jahres bei den Studierenden angekommen sind und auch weiterhin ankommen. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Fachschaftler im Parlament der Studierenden (FiPS) mit nunmehr 7 Sitzen vertreten sind und damit auch zu rechnen war, wir als Juso-HSG aber 2 Sitze mehr als der RCDS haben, macht uns zufrieden."
Dennoch gilt es nun, den Wahlkampf genau zu analysieren um auch für die Zukunft als Juso-HSG gut aufgestellt zu sein.

„In der kommenden Legislaturperiode werden wir uns, wie auch die Jahre zuvor, für die von uns anvisierten Inhalte im Studierendenparlament stark machen. So möchten wir das von den Wählern entgegenkommende Vertrauen in unsere Arbeit zurückzahlen. Wir stehen für eine studentische, demokratische und solidarische Hochschulpolitik ein und werden auch weiterhin unmittelbarer Ansprechpartner für alle Studierenden am KIT sein", so Ghosh weiter. Alle Ergebnisse zu den Wahlen zum Studierendenparlament und den Fachschaftsvorständen findet ihr auf den Seiten des Wahlausschusses

Wahlausschusses

WAHLEN ZUM STUDIERENDENPARLAMENT VOM 7. - 11. JULI 2014

Dafür setzen wir uns 2014/15 ein  
Unsere Kandidat*innen für die StuPa-Wahl 2014  
Unser Wahlprogramm im Wahl-Ventil  

 

AUSFÜHRLICHES WAHLPROGRAMM
Durch Klick auf das Bild öffnet sich unser ausführliches Wahlprogramm für die kommende StuPa-Legislaturperiode, mit dem wir unsere Positionen und Ziele vorstellen sowie zur Diskussion stellen wollen.

JUSO-HOCHSCHULGRUPPE KARLSRUHE SPRICHT SICH FÜR DIE SCHAFFUNG NEUEN WOHNRAUMS IM HANS-DICKMANN-KOLLEG (HaDiKo) aus

Auf Initiative des Karlsruher SPD-Landtagsabgeordneten Johannes Stober fand am 13. Juni ein Vor-Ort-Besuch am Hans-Dickmann-Kolleg in Karlsruhe statt, an dem auch Vertreter der Juso-Hochschulgruppe teilnahmen. Dabei ging es um die Frage „ob das HaDiKo-Parkhaus Platz für neuen Wohnraum machen kann?“ An dem Vor-Ort-Besuch im HaDiKo in Karlsruhe nahm neben dem Karlsruher Baubürgermeister Michael Obert auch die im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur für die Landesbauordnung zuständige Staatssekretärin Dr. Gisela Splett teil.

Die Juso-Hochschulgruppe setzt sich hierbei für den Bau eines neuen Wohnheims an der Stelle des Parkhauses ein. „Karlsruhe ist dafür bekannt, dass es Studierenden an bezahlbaren Wohnraum mangelt. Dabei besteht nun gerade die Möglichkeit beim von den Studierenden beliebten HaDiKO, Platz für neuen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, so Timona Ghosh, Sprecherin der Juso-Hochschulgruppe. „Parkplätze sollen erhalten bleiben, aber bitte in angemessenem Umfang. Primär sollten wir an die wohnungssuchenden Studierenden denken “, so Ghosh weiter.

Das HaDiKo ist das größte selbstverwaltete Studentenwohnheim Deutschlands mit derzeit rund 1000 studentischen Bewohnern. In dessen Parkhaus befinden sich aktuell rund 315 Parkplätze, im Außenbereich weitere ungefähr 70 davon. Nach einer Umfrage der darin wohnenden Studierenden besitzt aber nur etwa jeder zehnte ein Auto. Aufgrund einer gesetzlich verbindlichen Richtlinie muss die Anzahl der insgesamt 385 Parkplätze bestehen. Dies soll jedoch mit einer neuen rechtlichen Regelung ab Januar 2015 aufgehoben werden.

www.hadiko.de/

EINLADUNG: 7. ARBEITER*INNENLIEDER-SCHLONZ

Zwischen den Kommunal- und Europawahlen und der Stupa-Wahl vom 7. bis 11. Juni muss uns auch eine kleine Pause vom Wahlstress erlaubt sein. Dazu werden wir auch dieses Jahr wieder fleißig Arbeiter*innenlieder mit euch schmettern. Wir tun es Liebknecht gleich, Bebel und Lassalle und laden alle Freund*innen der Arbeiter*innenbewegung ein, mit uns zu singen! Aus Geselligkeit, für Solidarität, zum Vergnügen und zur Erinnerung! Grund genug also, die Arbeiterklamotte überzuwerfen und zu unserem nunmehr 7. Arbeiter*innenlieder-Schlonz zu kommen. Wir freuen uns auf euch!

Donnerstag, den 05.06.2013, ab 20:00 Uhr im AKK.

- Dresscode: Arbeiter*innen-Kleidung
- es wird einen Karaoke-Wettkampf geben, bei dem man Freibier gewinnen kann
- das interaktive Arbeiter*innen-Computerspiel ist auch wieder am Start
- natürlich wird es wieder ein neues Arbeiter*innen-Quiz geben, bei dem man ebenfalls Freibier gewinnen kann 

Weitere Informationen findet ihr unter www.facebook.com/events/1490020567895784/

JUSO-HOCHSCHULGRUPPE KARLSRUHE SPRICHT SICH FÜR EINE DEUTLICHE VERBESSERUNG DER GRUNDFINANZIERUNG IM RAHMEN DES SOLIDARPAKT III AUS – TEILNAHME AM LANDESWEITEN AKTIONSTAG DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN UNIVERSITÄTEN

Wenige Wochen vor Abschluss der Verhandlungen zum Solidarpakt III kam es zu einem landesweiten Aktionstag, an dem die neun Universitäten in Baden-Württemberg unter Beteiligung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) über die aktuell prekäre finanzielle Situation an den Hochschulen informierten.

Auch die Juso-Hochschulgruppe Karlsruhe nahm an der vom KIT initiierten Informationsveranstaltung auf dem Ehrenhof des Campus Süd teil, um sich ein Bild von den aktuellen Entwicklungen um den Solidarpakt III zu machen. „Es ist unglaublich dass obwohl die Studierendenzahlen seit 1998 um fast die Hälfte gestiegen sind, die Grundfinanzierung der Universitäten in Baden-Württemberg kaum erhöht wurde“, so Timona Ghosh, Sprecherin der Juso-Hochschulgruppe. „Dass es dabei zwangsläufig sogar zur Schließung einzelner Studiengänge und Serviceangebote am KIT kommen kann, setzt dem Ganzen die Krone auf“, so Ghosh weiter.

Die Universitäten erhalten derzeit ihren Betrieb mit eingeworbenen Forschungsmitteln und aus Sonderprogrammen zur Erhöhung der Studienplatzkapazitäten aufrecht. Dabei müssen mittlerweile auch Gelder, die eigentlich der Forschung und Lehre zugute kommen sollten, für die Sanierung und die Instandhaltung der Gebäude eingesetzt werden. „Wir fordern die Verantwortlichen im Finanz- und dem Wissenschaftsministerium sowie auch auf Bundesebene auf, die Investitionen in Bildung weiterhin deutlich zu erhöhen. Bildung ist und bleibt der Schlüssel für eine gesicherte Zukunft jeder und jedes einzelnen von uns“, so Andreas Czech, Pressesprecher der Juso-Hochschulgruppe.

Der Solidarpakt III wird die Hochschulfinanzierung an den baden-württembergischen Universitäten ab Januar 2015 bis zum Jahr 2020 regeln. Die Juso-Hochschulgruppe spricht sich vehement für eine deutliche Erhöhung der finanziellen Mittel in Bildung und Forschung sowie der damit verbundenen Grundfinanzierung mit einem jährlichen Inflationsausgleich aus.

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